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Geschlecht
Herrschaft
Macht
Imagination
Vorstellung
Affekt
Bedeutung
Symbol
Konstruktionen
Politik
Gesellschaft
Wissenschaft
Regime
Repräsentation
Sex
Gender
Kultur

Kritik der Repräsentation

Die Tagung beleuchtet die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungspotentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechterherrschaftsverhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechterimaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn, können dabei aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven kritisch hinterfragt werden. Zudem sollen inter- und transdisziplinäre Ansätze zu neuen methodischen Verknüpfungen beitragen.

Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF)
Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtshaft Bundesministerium für Bildung und Frauen Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Kuwi ÖH Klagenfurt Kärntner Universitätsbund Frauenbüro Klagenfurt